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Datum:  03.06.2016 14:18:31

Dürfen Haustiere mit im Bett schlafen?

postimage
Für viele Haustierbesitzer sind ihre Vierbeiner ein Teil der Familie – da ist es nur üblich, dass sie sich mit ihnen auch das Bett teilen. Doch Hund und Katze haben einen ganz anderen Schlafrhythmus als der Mensch, sodass das nächtliche Kuscheln mit ihnen die eigene Nachtruhe enorm stören kann. Welche Auswirkungen dies auf die Beziehung zwischen Herrchen und Haustier hat und welche möglichen Konsequenzen noch beachtet werden müssen, lesen Sie in diesem Beitrag.

Ruhephasen von Mensch und Tier stimmen nicht überein


Wenn Katzen schlafen gehen, kann es durchaus vorkommen, dass sie es sich auf dem Kopf oder Körper des Besitzers bequem machen oder sich auf dem Bett lang ausstrecken und somit viel Platz beanspruchen. Katzen sind zudem nachtaktive Tiere und entwickeln gerade dann, wenn es dunkel wird, einen regen Spieltrieb. Das führt dazu, dass sie in der Nacht Krach machen, wodurch der Mensch in seinem Schlaf gestört wird. Es ist also sinnvoll, in eine Katzenklappe an der Tür zu investieren – so kann der Stubentiger sich nachts draußen austoben. Auch Hunde schlafen in der Nacht nicht durch, sondern wandern häufig umher, um sich einen neuen Schlafplatz zu suchen. Werden sie von Geräuschen geweckt, äußert sich das durch Bellen oder Winseln. 20 Prozent aller Hunde schaffen zudem durch nächtliches Schnarchen keine erholsame Geräuschkulisse.
Kleine Haustiere wie Meerschweinchen, Hamster oder Mäuse sollten grundsätzlich nicht mit ins Bett genommen werden. Zu groß ist die Gefahr, die kleinen Körper in der Nacht aus Versehen zu erdrücken.

Gesundheitliche Konsequenzen


Nicht nur unser Schlaf, sondern auch unsere Gesundheit kann darunter leiden, wenn wir mit unseren Haustieren zu Bett gehen. Besonders bei Kindern ist Vorsicht geboten, auch wegen der hohen Verletzungsgefahr. Katzen und Hunde können Milben, Salmonellen oder Würmer übertragen, Flöhe als Parasiten sind vor allem für ältere Menschen und Personen mit geschwächtem Immunsystem gefährlich.

Diese Keime tragen außerdem Konsequenzen für unsere Atemwege: Eine Befragung von 15.556 Probanden am schwedischen Universitätskrankenhaus Umea ergab, dass das regelmäßige Schlafen mit Haustieren im Bett die Atemwege krankhaft verändern kann. Dauerhaftes Schnarchen kann unter Anderem die Folge sein. Kritiker der Studie behaupten allerdings, dass die Keime das Immunsystem des Menschen sogar stärken. Tatsächlich kann die richtige Pflege des Tiers mit regelmäßigen Entwurmungen und Bürsten das Krankheits- oder Allergierisiko vermindern, jedoch nie absolut ausschließen.

Auswirkungen auf die Mensch-Tier-Beziehung


Vor Allem alleinlebende Haustierbesitzer möchten ihre Lieblinge in viele Lebensbereiche einbinden und sind sich sicher, dass die gemeinsame Nachtruhe sich nur positiv auf die Beziehung auswirken kann. Für Katzen trifft das nach Meinung des Deutschen Tierschutzbundes auch zu: Sie lieben es normaler Weise, im Bett des Herrchens oder Frauchens zu schlafen. Für Hunde hingegen können Probleme mit der Rangordnung auftreten: Der Hund akzeptiert den Menschen nicht mehr als Autorität oder zeigt sogar Rivalitäten gegenüber anderen Mitschläfern, wie beispielsweise dem Partner.
Generell gilt: je früher Sie Ihrem Haustier angewöhnen, nicht im Bett zu schlafen, desto besser. Die Entwöhnung nach vielen Jahren gemeinsamen Schlafens kann für ein Tier katastrophale Auswirkungen haben. Richten Sie ihm also lieber von Vornhinein einen erholsamen Ruheplatz in Form eines Körbchens oder einer Decke in Ihrer Wohnung ein.

Geruhsam schlafen – ob mit oder ohne Haustier


Ob es dem persönlichen Wohlbefinden und der Beziehung zu seinem vierbeinigen Mitbewohner nutzt oder schadet, sich das Bett mit ihm zu teilen, ist eine subjektive Einstellung. Dass man mit einem Haustier im Bett erholsam durchschlafen und entspannen kann, ist hingegen objektiv sehr unwahrscheinlich. Um gemeinsame Stunden zum Kuscheln weiterhin möglich zu machen, empfiehlt es sich also, einen eigenen Platz dafür beispielsweise im Wohnzimmer zu schaffen.

Im Schlafzimmer hingegen sollten Sie aus Rücksicht auf Ihre Gesundheit lieber auf andere Bettgenossen zurückgreifen. Gerade jetzt, wo der Sommer in den Startlöchern steht, ist es sinnvoll, seine Bettdecke gegen ein luftigeres Modell einzutauschen. Die Zudecke dormabell Daunen Edition WB2 reguliert das Klima in Ihrer Betthöhle automatisch entsprechend Ihrer thermophysiologischen Bedürfnisse. Das Material aus hochwertigen, reinen Gänsedaunen wärmt den Schlafenden, gleichzeitig sorgen eingebaute Klima-Zonen aus Hightech-Fasergewebe dafür, dass er nicht schwitzt. Und sollten sich Ihre Vierbeiner doch ein paar Mal ins Bett verirren, so ist sie bei 60 Grad waschbar. Diese Eigenschaften machen die dormabell Zudecke zu einem einzigartigen, luftig-leichten Daunen-Bett, das Sie ausgeschlafen durch den Sommer bringt.