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Datum:  05.05.2017 15:00:22

Was passiert im Schlaflabor?

postimage
Wenn bei andauernden Schlafstörungen keine Behandlung zu helfen scheint und die Ursache der Probleme auch auf anderen Wegen nicht ermittelt werden kann, wird den betroffenen Personen meist eine Untersuchung im Schlaflabor empfohlen. Doch wie läuft diese sogenannte Polysomnographie eigentlich genau ab? Welche Daten werden ermittelt? Und können überhaupt verwertbare Daten erhoben werden, wenn man verkabelt schlafen soll?

Der Facharzt entscheidet

Die einen können seit Monaten nicht richtig ein- oder durchschlafen und werden von akuten Anfällen von Tagesmüdigkeit sowie Leistungsschwäche gequält, die anderen haben ein auffällig starkes Problem mit nächtlichem Schnarchen. Wer über einen längeren Zeitraum nicht erholsam schlafen kann, wird schnell feststellen, welche drastischen Auswirkungen dieses Defizit auf das allgemeine Wohlbefinden hat. Kommen zusätzlich nächtliche Atempausen – die sogenannten Apnoen – hinzu, kann es schnell gefährlich werden. In solchen Fällen sollten Sie nicht zögern, den Rat eines entsprechend geschulten Facharztes in Anspruch zu nehmen. Kann durch Ihren Haus- oder Facharzt über einen Zeitraum von mehr als 6 Monaten keine eindeutige Ursache für Ihre Schlafstörungen festgestellt werden, wird er Ihnen höchstwahrscheinlich eine Untersuchung im Schlaflabor nahelegen, um eventuelle gesundheitliche Probleme im Zusammenhang mit der Schlaflosigkeit zu ermitteln.

Wie bereiten Sie sich am besten vor?

Wurde die Entscheidung getroffen, dass eine genauere medizinische Untersuchung Ihres Schlafverhaltens notwendig ist, um den Schlafstörungen auf den Grund zu gehen, stellt sich zunächst die Frage, ob diese ambulant mit Hilfe eines mobilen Geräts (Polygraphie) oder in komplexeren Fällen stationär (Polysomnographie) durchzuführen ist. Ist letzteres der Fall, bedarf es eines Aufenthalts im Schlaflabor, der sich je nach individueller Ausgangssituation über ein bis maximal drei Nächte erstreckt.

Vor der Durchführung der Untersuchung ist es wichtig, im Schlaflabor ausführliche Angaben zur bisherigen Behandlung, den vorhandenen medizinischen Befunden und der eventuellen Einnahme von Medikamenten zu machen. Häufig werden die Patienten vorab um das Ausfüllen eines Fragebogens gebeten.
Ist der Tag Ihrer ersten Übernachtung gekommen, verhält es sich im Grunde genommen wie bei jedem anderen mehrtägigen Aufenthalt in einer fremden Umgebung. Neben dem für Sie üblichen Übernachtungsgepäck (Schlafzeug, Toilettenartikel etc.) sollten Sie wichtige Dokumente wie Ihre Überweisung und die Versichertenkarte Ihrer Krankenkasse mit sich führen. Um möglichst verlässliche Daten ermitteln zu können, verzichten Sie vor Ihrem Aufenthalt im Schlaflabor auf vorheriges Schlafen am Tag oder koffeinhaltige Getränke nach der Mittagszeit.
Über zu beachtende Besonderheiten Ihrer Schlafgewohnheiten können Sie die zuständigen Mitarbeiter des Schlaflabors vorab informieren. Das Mitführen eines eigenen Kissens oder des Lieblingsstofftiers ist ebenfalls kein Problem. Ihr gewohntes Schlafverhalten soll immerhin so gut wie möglich rekonstruiert werden.

Komfort trotz Kabel

Während Sie (im besten Fall) ruhig schlafen, werden im Schlaflabor verschiedene Werte aufgezeichnet, anhand derer ein umfangreiches Bild Ihres Schlafes entsteht – das sogenannte Somnogramm. Verschiedene Elektroden, Sensoren und Messgeräte, die Ihnen vorab angelegt werden, sowie Kameras im Raum überwachen unter anderem folgende Ihrer Körperfunktionen und -aktivitäten:

  • Aktivität des Gehirns

  • Herzfrequenz

  • Sauerstoffsättigung im Blut

  • Bewegung der Pupillen, Arme und Beine

  • Atmung und eventuelles Schnarchen

  • Schlaf- und Wachphasen

  • Änderung der Schlafposition


Viele Menschen, die noch nicht mit der Untersuchung im Schlaflabor in Berührung kamen, können sich nicht vorstellen, dass in einer Nacht an einem fremden Ort, zwischen zahlreichen Kabeln und mit Elektroden am ganzen Körper überhaupt an Schlaf zu denken ist. Ist dadurch nicht automatisch ein schlechter Schlaf vorprogrammiert, wodurch die Daten verfälscht werden?
Sie können beruhigt sein: Im Schlaflabor wird man alles dafür tun, um Ihnen so viel Komfort wie möglich einzuräumen. Beim Anbringen der Messgeräte wird darauf geachtet, dass Sie trotz all der Technik maximalen Bewegungsfreiraum genießen und auch das nächtliche Wechseln der Schlafposition noch bequem und ungehindert möglich ist.

Ist die Untersuchung abgeschlossen, kann anhand der gewonnenen Messergebnisse ein ganz individuelles Bild Ihres Schlafes „gezeichnet“ werden. Gesundheitliche Probleme und weitere Ursachen Ihrer Schlafstörungen können mittels dieser Verfahren gründlich untersucht und diagnostiziert werden. Konnte eine Erkrankung festgestellt werden, übernimmt Ihre Krankenkasse die Kosten der Untersuchung.

Körpergerechtes Klima für optimale Schlafphasen

Wenn die Ursache für Schlafstörungen nicht auf ein gesundheitliches Problem zurückzuführen ist, können Sie für die Verbesserung Ihrer Nachtruhe selber aktiv werden. Werfen Sie zum Beispiel einen Blick auf Ihre Zudecke. Die falsche Größe oder Füllung kann sich schnell negativ auf Ihre Schlafqualität auswirken.

Die luftig-leichte Sommer-Zudecke dormabell Daunen Edition WB2 reguliert automatisch Temperatur und Feuchtigkeit entsprechend Ihrer thermophysiologischen Bedürfnisse und ermöglicht dank der einzigartigen Konstruktion ein ideales, körpergerechtes Schlafklima. Spezielle Klima-Zonen aus Hightech-Fasergewebe sorgen für einen Ventilationseffekt, indem sie Feuchtigkeit mit der aufsteigenden warmen Luft aus dem Bett abführen. Das besondere Wohlbefinden unter der dormabell Daunen Edition WB2 ermöglicht optimale Schlafphasen. Sie kommen nachts durch unruhiges Hin- und Herdrehen nicht zur Ruhe und wünschen sich ein verbessertes Schlafklima? Lassen Sie sich bei einem dormabell-Händler in Ihrer Nähe persönlich beraten und finden Sie die optimale Zudecke.